top of page

Schüler und Schülerinnen setzten sich mit dem Treiben von Kupfer auseinander.

An der Waldorf Mittel- und Oberschule in Meran ist das Kupfertreiben ein zentraler Bestandteil des handwerklich-künstlerischen Unterrichts. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei eine alte Metalltreibetechnik – das „Aufziehen“ von Gefäßen – und formen aus flachem Kupferblech durch gezieltes Hämmern auf Treibklötzen plastische Objekte wie Schalen, Becher oder auch filigrane Blattformen.

AUS DER WOM - Klassenspiel der 11./12.Klasse

Zum ersten Mal ein Klassenspiel in dieser Aufbausituation der WOM - wie soll das denn gehen? Wer soll die Regie führen? Finden wir ein passendes Theaterstück zu dieser Gruppe von sieben Schülerinnen und einem Schüler? Was soll es überhaupt für ein Stück sein und kannman so ein Theater-Projekt überhaupt noch in den bereits laufenden Epochenplan integrieren? Fragen über Fragen zu Beginn des Schuljahres 2025/26 …

In den ersten Musikstunden kristallisierte sich sodann heraus, dass es was mit Musik sein soll: Die vielen guten Mädchenstimmen sollten auf jeden Fall zum Tragen kommen.

Ferner war nur ein Aufführungstermin direkt vor den Weihnachtsferien möglich: Also ein Stück mit Gesang und einem zu Weihnachten passenden Inhalt.

Es sollte keine Tragödie werden, aber schon etwasmit ernstem Hintergrund, jedoch auch mit humorvollen Stellen.

Jede/r Schüler*in sollte nun noch eine grobe Rollenvorstellung mitteilen und dann wurde von den Zwölftklässlerinnen eine KI mit all diesen Kriterien gefüttert und das „perfekte MusiktheaterStück ward geboren!“ - - - ??

Denkste!!! Die Grenzen einer KI wurden überdeutlich: Keine dramatischen Bögen, keine Rollentiefe, teilweise auch kein inhaltlicher Zusammenhang zwischen den einzelnen Rollen … Folge: Mehrfache Überarbeitung des Ganzen durch die Regie, bevor es losgehen konnte mit vereinzelten Proben in Randstunden.

Schönheitstrends & Psychogesundheit

Diese kunstvollen Fotografien, entstanden in Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern der Waldorf Oberschule, Meran und einer Kunsklasse des Gymnasiums (GYME) in Meran, betreut von Prof. Frau Elsabeth Hölzl. Sie spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit wider. Im Zentrum standen dabei die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, die Reflexion über Selbstwahrnehmung sowie Fragen des sozialen Miteinanders.

Die entstandenen Werke wurden in einer gemeinsamen Ausstellung im OstWestclub in Meran präsentiert. Organisiert wurde das Projekt von Absolventinnen und Absolventen der Berufsschule „Luis Zuegg“ in Meran, die damit einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung leisteten.

Im Rahmen des Projekts lernten die teilnehmenden Jugendlichen, über eigene Gedanken und Gefühle nachzudenken, ihre Umwelt kreativ zu gestalten und dabei eine innere Balance zu finden. Durch den gestalterischen Prozess wurden nicht nur fotografische und künstlerische Kompetenzen gefördert, sondern auch Selbstreflexion, Empathie und ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Bild von Schönheit gestärkt.

Das Abenteuer des Zeichnens

Zu Besuch im Naturmuseum in Bozen

Werkstatt/Kuntunterricht  - Gips-  Tono- und Kunststeinobjekte:  Spiel mit  Licht und Schatten

PROJEKT - SCHÜLER/INNEN LESEN

Die SchülerInnen Amelie, Alina, Eva, Katarina und Marcel der 11. Klasse der Waldorf Oberschule Meran, luden am  Montag, den 28. April um 15 Uhr zur Lesung von Texten aus dem Buch "mörderische heimat" von Joachim Innerhofer und Sabine Mayr, im Jüdischen Museum in Meran, ein. Nach der Lesung gab es ein paar Informationen zur Gestaltung des neuen Museums, mit anschließender Führung vom Museumsdirektor Herrn Joachim Innerhofer.

bottom of page